Facharzt für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe

Belegarzt Asklepios

Klinik Burglengenfeld

Facharzt für Frauenheilkunde

und Geburtshilfe

Ihr Frauenarzt in Burglengenfeld

Dr. med. univ. Gregor Kisielewicz

Sehr verehrte Patientin,

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen.
Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einige Informationen rund um die Praxis
und das angebotene Leistungsspektrum geben.

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Behandlungsspektrum unserer Praxis

Schwangerschaftsplanung

Schwangerschaftsplanung

Sie möchten schwanger werden? In meiner Kinderwunschsprechstunde berate ich Sie gerne über Maßnahmen, Untersuchungen und Medikamente, die Ihnen bei Ihrem Vorhaben helfen könnten.

In Deutschland sind etwa 1,2 – 1,5 Millionen Paare ungewollt kinderlos und benötigen ärztliche Hilfe, um ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Sollte sich auch nach einem Jahr normaler sexueller Beziehung keine Schwangerschaft einstellen, so wird vor allem auch älteren Paaren (über 35 Jahre) zur Abklärung der möglichen Ursachen der Besuch beim Gynäkologen empfohlen.

Manchmal reicht es schon, die äußeren Rahmenbedingungen wie Ernährung, Lebensweise zu verändern oder seelische Belastungen/Probleme in der Paarbeziehung zu lösen.

Zur Abklärung möglicher Ursachen stelle ich anhand von Anamnese, Blutabnahme und Ultraschalluntersuchung fest, ob Ihr Zyklus ungestört abläuft bzw. ob ein Eisprung überhaupt stattfindet (Zyklusmonitoring). Je nach Untersuchungsergebnis kann das Zyklusgeschehen durch Medikamente bzw. hormonelle Präparate verbessert werden.

Außerdem biete ich operative Organuntersuchungen z.B. Durchgängigkeit der Eileiter, Gebärmutter-Bauchspiegelung an und kläre eventuell vorhandene angeborene Ursachen ab. Wenn notwendig veranlasse ich die Abklärung einer auch ursächlich in Frage kommenden Chromosomenstörung.

Da man vermutet, dass bei jedem 2. Paar mit Kinderwunsch kombinierte Probleme auf beiden Seiten vorliegen, ist die Diagnostik beider Partner bedeutsam. Für Männer gibt es bei Kinderwunsch eigene Untersuchungen, welche bei Experten auf dem Gebiet der männlichen Fruchtbarkeitsdiagnostik (Urologe/Androloge) abgeklärt werden sollten.

Schwangerschaftsvorsorge

Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer Schwangerschaft!

Ich und mein Team betreuen Sie während der ganzen Schwangerschaft und nach der Entbindung gemäß der aktuellen Mutterschafts-Richtlinien. Zu den Leistungen der gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge gehört u.a. die Ausstellung eines Mutterpasses. In diesem werden für die Schwangerschaft und Geburt bedeutsame Erkrankungen, Untersuchungsergebnisse, der berechnete Geburtstermin, Behandlungen im Krankenhaus und Angaben zur Geburt und dem Neugeborenen eingetragen. Der Mutterpass sollte während der Schwangerschaft für Notfälle immer mitgeführt und bei jeder Vorsorgeuntersuchung vorgelegt werden.

Bei unauffälligem Untersuchungsbefund und Schwangerschaftsverlauf erfolgt die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung alle 4 Wochen und in den letzten beiden Schwangerschaftsmonaten zweiwöchentlich, sodass man auf insgesamt ca. 10-12 Untersuchungen kommt.
Jedes Mal werden Gewicht, Blutdruck und Urindiagnostik erhoben. Zusätzlich zur körperlichen Untersuchung erfolgen die in den Mutterschafts-Richtlinien vorgeschriebenen wichtigen Laborkontrollen und 3 Basisultraschalluntersuchungen in der 9.-12. SSW, 19.-22. SSW, 29.-32. SSW. Ab der 28. SSW werden mit dem CTG die Herzfrequenz Ihres Kindes und das eventuelle Auftreten von Wehen kontrolliert.

Bezüglich einer Sache darf ich Sie auf den Unterpunkt Pränataldiagnostik verweisen:
Inzwischen sind die Möglichkeiten, Sie und Ihr Kind diagnostisch und therapeutisch in der Schwangerschaft zu überwachen, erheblich besser geworden, spiegeln sich bedauerlicherweise aber nicht in den Mutterschafts-Richtlinien und der Kostenübernahme durch die GKV wider. Um Ihrem Wunsch nach einem höheren Maß an Sicherheit für Sie und Ihr Baby gerecht zu werden, biete ich in meiner Praxis auch eine aus meiner Sicht medizinisch sinnvolle erweiterte Schwangerschafts-Vorsorge an, welche Sie unter dem Menüpunkt Pränataldiagnostik finden.

Bitte beachten Sie auch den Unterpunkt Kostenübernahme und Eigenleistungen (IGeL)!

Pränataldiagnostik

Das Risiko für eine angeborene Erkrankung liegt bei ca. 3- 4%. In ca. 60% der Fälle sind dies schwerwiegende Erkrankungen welche zu 15% durch Chromosomenstörungen bedingt sind. Eine Verbesserung der kindlichen Prognose kann v.a. durch die pränatale Diagnose von Fehlbildungen erreicht werden. Gegenwärtig wird Schwangeren, die zum Zeitpunkt der Geburt 35 Jahre oder älter sind, empfohlen, die Durchführung einer Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) oder Mutterkuchengewebeentnahme (Chorionzottenbiopsie) in Erwägung zu ziehen. Wegen der Risiken der invasiven Verfahren sowie der Tatsache, dass ca. die Hälfte der Schwangerschaften mit Chromosomenstörungen Schwangere unter 35 Jahren betreffen, besteht vielfach der Wunsch nach einer individuellen Risikoabschätzung, die durch verschiedene Verfahren wie Ultraschalluntersuchungen und/oder Blutuntersuchungen möglich ist.

Erweiterte Schwangerschaftsvorsorge durch:

  • 1. Trimesteruntersuchung (Nackenfalten-Messung kombiniert mit einer Blutuntersuchung (PAPP-A, freies HCG) zum Ausschluss von Chromosomenstörungen, sowie die Bestimmung von Frühmarkern für eine mögliche Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung) im Laufe der Schwangerschaft)
  • Nicht invasiver Pränataltest (NIPT) = Untersuchung kindlicher Chromosomen aus mütterlichem Blut
  • 2. Trimesterscreening = Ultraschall der Organe zwischen der 19. und 22. SSW
  • Dopplersonographie zur Früherkennung von fetalen Erkrankungen
  • 3D/4D-Sonographie

Kein Test ist 100%ig! Lassen Sie sich über die Bedeutung und die Konsequenzen von mir beraten und entscheiden Sie, welche zusätzlichen diagnostischen Verfahren Sie in Ihrer Schwangerschaft durchführen lassen wollen.

Bitte beachten Sie auch den Unterpunkt "Kostenübernahme und Eigenleistungen"

Krebsvorsorge

Ziel der Krebsvorsorgeuntersuchung ist die möglichst frühzeitige Erkennung von Krebserkrankungen oder deren Vorstufen. Diese wird regelmäßig, mindestens einmal pro Jahr empfohlen. Werden bösartige Erkrankungen in einem frühen Stadium erkannt, sind die Heilungschancen um ein Vielfaches höher. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen eine Reihe von Untersuchungen im Rahmen dieser Krebsfrüherkennung.

Dazu gehört:

  • ab dem 20. Lebensjahr: Blutdruckmessung, Untersuchung der weiblichen Organe mit Inspektion und Abtasten sowie ein Abstrich vom Muttermund („PAP-Abstrich“). Chlamydienkontrolle bis zum 25. Lebensjahr
  • ab dem 30. Lebensjahr: Zusätzliche Tastuntersuchung der Brust und Achselhöhlen
  • ab dem 50. Lebensjahr: zusätzliche Mammographie alle zwei Jahre bis zum 70. Lebensjahr („Mammographie-Screening“) und Darmkrebsvorsorge.

Darüber hinaus biete ich Ihnen auf Wunsch weiterführende optimierte gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen wie HPV-Abstrich, Thin-Prep-Abstrich und den Ultraschall von Gebärmutter, Eierstöcken oder der Brust an.

Bitte beachten Sie auch den Unterpunkt "Kostenübernahme und Eigenleistungen"

Mädchensprechstunde

Der erste Besuch beim Frauenarzt ist für die meisten Mädchen und jungen Frauen nicht einfach. Deshalb nehmen wir uns dafür ganz besonders viel Zeit.

Beim ersten Besuch steht zunächst einmal das persönliche Gespräch im Vordergrund. Ganz in Ruhe beantworte ich alle deine Fragen rund um Menstruation/Regelblutung, Intim-Hygiene, HPV-Impfung, Sex und Verhütung sowie Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Alles, was wir besprechen, unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht und bleibt unter uns.

Eine Untersuchung auf dem gynäkologischen Stuhl findet beim ersten Besuchstermin normalerweise nicht statt und erfolgt nur nach vorheriger Absprache. So kannst Du uns und unsere Untersuchungsräume erst einmal in aller Ruhe kennenlernen. Falls eine Untersuchung doch notwendig sein sollte, erklären wir dir vorher alles ganz genau.

Selbstverständlich darfst du dich von einer Person deines Vertrauens zum Gespräch begleiten lassen. Das können deine Eltern oder auch dein Freund oder eine Freundin sein. Bringe bitte auch deine Versicherungskarte und deinen Impfpass mit.

Hormonsprechstunde

Hormonstörungen können der Auslöser für viele Beschwerden sein, mit denen Sie als Frau im Laufe Ihres Lebens konfrontiert werden wie z.B. Zyklusstörungen, Libidostörungen, Haarausfall, ausbleibende Schwangerschaft usw. Vor allem zwischen dem 45. und 50. Lebensjahr treten bei vielen Frauen Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Libidoverlust oder Stimmungsschwankungen als Begleiterscheinung für die hormonelle Umstellung in den sogenannten Wechseljahren auf.

Mittels der Hormondiagnostik können diese Störungen aufgedeckt werden. Lebensstilveränderungen, eine Hormonersatztherapie, pflanzliche Präparate oder Medikamente können die Beschwerden deutlich lindern.

Dazu berate ich Sie gerne umfänglich.

Brustsprechstunde

Etwa jede 10. Frau erkrankt irgendwann in ihrem Leben an Brustkrebs, wobei der Anteil an jüngeren Frauen (unter 40 Jahren) stetig steigt.

Damit zählt Brustkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Es gibt keine garantierten Maßnahmen diese Erkrankung zu verhindern, aber durch die regelmäßige und frühzeitige Vorsorge lassen sich der Verlauf und die Chancen auf Heilung positiv beeinflussen.

In meiner Praxis biete ich Ihnen eine spezialisierte Brustsprechstunde zur Beratung bei gutartigen Veränderungen, Brustkrebs, Vor- und Nachsorge an.

Um nicht tastbare, aber ggf. gesundheitsrelevante Brustveränderungen zu erkennen, ist die Ultraschalluntersuchung sowie die Mammographie der Brust sehr hilfreich. Damit wird eine frühzeitige Diagnostik und Therapie ermöglicht und vereinfacht.

Bei der Mammasonographie werden das Brustdrüsengewebe und die Achseln mit einer Ultraschallsonde eingehend untersucht, um mögliche Veränderungen darzustellen. Besonders wichtig ist die Ultraschalluntersuchung bei bindegewebsdichten Brüsten, denn hier ist eine Beurteilung mit Röntgenbild nur eingeschränkt möglich. Die Vorteile der Mammasonographie liegen in der schmerzlosen Durchführbarkeit sowie in der guten Identifikation von Veränderungen in der Brustdüse ohne Strahlenbelastung.

Hochauflösender Ultraschall einschließlich sonografisch geführter Highspeed-Stanzbiopsie sonografischer Herdbefunde sowie ultraschallgesteuerte Punktion von Zysten/Hämatomen/Seromen gehören zu meinem Behandlungsspektrum, ebenso die Nachsorgeuntersuchungen nach Brustkrebsbehandlung und die intensivierte Vorsorge bei entsprechenden Risikofaktoren. DEGUM-Zertifizierung und Fachkunde der Ärztekammer liegen vor.

Tumornachsorge

Die Diagnose Krebs verändert das Leben erst einmal gravierend. Wenn die erste Behandlungsphase (Primärtherapie) mit Operation, Bestrahlung und/oder Chemotherapie abgeschlossen ist, beginnt die Tumornachsorge. Prinzipiell sind alle Patienten mit einem gynäkologischen Krebsleiden für 5 Jahre der Nachsorge zuzuführen. Diese umfasst in regelmäßigen anfangs dreimonatigen Abständen die gründliche Anamnese, körperliche Untersuchung, ergänzt durch Ultraschall, eventuell Blutuntersuchungen, die Verordnung von Medikamenten und die Behandlung eventueller Nebenwirkungen der Krebstherapie. Bei tumor- und beschwerdefreier Patientin kann dieses Intervall später verlängert werden.

Die Ziele der Nachsorge sind

  • das Wiederauftreten der Krankheit rechtzeitig zu erkennen (Tumorrezidiv)
  • Begleit- oder Folgeerkrankungen festzustellen und zu behandeln
  • Hilfe bei körperlichen, seelischen und sozialen Problemen.

Belegärztliches Operieren

Als Belegarzt am Asklepios Klinikum im Städtedreieck, Dr.-Sauerbruch-Str. 1 in 93133 Burglengenfeld biete ich u.g. Spektrum an Operationen an. Vor jeder operativen Therapie erfolgt eine ausführliche Diagnostik sowie ein ausführliches Aufklärungsgespräch. Die tägliche Visite wird durch mich als Ihr Operateur durchgeführt.

 

  • Minimal invasive Operationen durch Bauchspiegelung (z.B. bei Zysten, gutartigen Tumoren, Verwachsungen, Endometriose, Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit, Eileiterschwangerschaft, Sterilisation, etc.)
  • Organerhaltende Operationen am Uterus (z.B. Myom)
  • LASH (Laparosk.-assistierte suprazervikale Hysterektomie)
  • TLH (Totale laparoskopische Hysterektomie)
  • Abdominale oder vaginale Hysterektomie
  • Kleine Eingriffe an der Brustdrüse

Impfungen

Impflücken sind eine selten bedachte Gefahrenquelle. Es gibt viele gute Gründe für eine Impfung, denn sie schützt nicht nur uns selbst vor Krankheiten, sondern auch unsere Partner, Kinder, Freunde und Bekannte. Daher überprüfen wir gerne Ihren Impfstatus und führen alle von der ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen in der Praxis durch. Speziell bei Jugendlichen liegt unser Augenmerk auf der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung mit nonavalenten Impfstoff: Gardasil®9).

Welche Impfungen für Sie insbesondere vor einer geplanten Schwangerschaft erforderlich sein können, kläre ich mit Ihnen selbstverständlichen in einem Beratungsgespräch.

Kostenübernahme und Eigenleistungen (IGeL)

Es spielt für uns keine Rolle, ob Sie privat oder gesetzlich versichert sind. Für uns ist eine Behandlung auf dem neuesten medizinischen Stand selbstverständlich, auch wenn von den Krankenkassen nicht alle medizinisch sinnvollen Leistungen übernommen werden.

Als Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV, Krankenkasse) erhalten Sie im Rahmen der Mutterschafts- und Krebsfrüherkennungs-Richtlinien klar definierte ärztliche Leistungen. Diese Leistungen müssen wirtschaftlich, ausreichend, notwendig und zweckmäßig sein. Eine optimale medizinische Versorgung ist damit nicht immer gewährleistet. Auf Ihren Wunsch führe ich medizinisch sinnvolle Zusatzleistungen durch, welche dem frühzeitigen Erkennen eventuell vorhandener Risiken bzw. Krankheiten dienen. Diese Leistungen können jedoch NICHT über die gesetzliche Krankenversicherung abgerechnet werden, sondern müssen privat bezahlt werden.

Dazu gehört:

  • Gynäkologischer Ultraschall + Doppler
  • Brustultraschall auf Wunsch
  • Schwangerenultraschall außerhalb der Mutterschafts-Richtlinien
  • 3D/4D Ultraschall in der Schwangerschaft
  • Farbdoppleruntersuchungen in der Schwangerschaft
  • Test auf Darmkrebs
  • Spiralen-Einlagen, Implanon-Einlagen
  • Labor Check-up
  • Hormonanalyse auf Wunsch
  • Hepatitis B/C auf Wunsch
  • HIV-Test auf Wunsch
  • Toxoplasmose-/ Cytomegalie-/ Ringelröteln-Test
  • HPV-Test auf Wunsch
  • Thin Prep (sauberer Krebsabstrich)
  • Chlamydienbestimmung
  • B-Streptokokken-Abstrich (GBS)
  • Lues-Test
  • Herpes
  • Biochemie

Hebamme

Auf Wunsch besteht für Sie zusätzlich zur Routineschwangerschaftsvorsorge die Möglichkeit einer ergänzenden Hebammenbetreuung. Über das Angebotsspektrum informiert Sie Frau Gabriele Schüler sehr gerne.

Nützliche Links

Vertraut

Unsere Praxis

Dr. med. univ. Gregor Kisielewicz

Studium

Studium der Humanmedizin mit Abschluss / Medizinische Universität Wien

 

Berufsausbildung

Assistenzarztausbildung Gynäkologie und Geburtshilfe
Katharinen Hospital Unna - NRW (CA Dr. Latos)

Assistenzarztausbildung Gynäkologie und Geburtshilfe
Caritas Krankenhaus St. Josef Regensburg (Prof. Dr. O. Ortmann)

Facharzt Gynäkologie und Geburtshilfe
Caritas Krankenhaus St. Josef Regensburg (Prof. Dr. O. Ortmann)

Funktionsoberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe
Caritas Krankenhaus St. Josef Regensburg (Prof. Dr. O. Ortmann)

Oberarzt Gynäkologie und Geburtshilfe
Caritas Krankenhaus St. Josef Regensburg (Prof. Dr. O. Ortmann)

Angestellter Facharzt und Belegarzt Gynäkologie und Geburtshilfe
Villa Vitalis Burglengenfeld MVZ/GmbH

Mitgliedschaft

  • Mitglied deutsche Gesellschaft für Gynäkologie & Geburtshilfe e.V.
  • Mitglied Arbeitsgemeinschaft Zervixpathologie und Kolposkopie
  • Mitglied deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin
  • Mitglied Qualitätszirkel Gynäkologie Regensburg e.V.

Qualifikationen

  • Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Kolposkopiediplom erstellt durch die Arbeitsgemeinschaft Zervixpathologie und Kolposkopie
  • DEGUM I für Mammasonografie
  • Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung - Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Fachkunde im Strahlenschutz für das Anwendungsgebiet Notfalldiagnostik bei Erwachsenen und Kindern

Unser Team

Kompetent, zuverlässig & immer für sie da!

Unsere Sprechzeiten & Ihr Weg zu uns

Montag08:00 - 12:00 Uhr und 13:30 - 17:00 Uhr
Dienstag08:00 - 13:30 Uhr
Mittwoch14:00 - 19:00 Uhr
Donnerstag08:00 - 12:00 Uhr und 13:30 - 17:00 Uhr
Freitag07:00 - 12:30 Uhr


und nach Vereinbarung

Frauenarztpraxis
Dr. med. univ. Gregor Kisielewicz

Regensburger Str. 36
93133 Burglengenfeld

Tel.09471 - 9508 336
Fax09471 - 9508 337
Notfall:09471 - 600 67 79
E-Mail:infofrauenarzt-burglengenfeld.de

So finden Sie unsere Praxis

Mit dem Auto

Burglengenfelder Hauptverkehrsstraße (B15) = Regensburger Straße
In Richtung Regensburg rechte Seite der Regensburger Straße
Regensburger Straße 36 = FISCHER FUSSFIT

Haupteingang der Arztpraxen, Frauenarztpraxis 2. Etage (Fahrstuhl vorhanden)

Mit dem Bus

Bushaltestellen der Linie 41 und 42 "Burglengenfeld/Sparkasse":

  • aus Richtung Schwandorf/Teublitz in Richtung Regensburg/Maxhütte-H.
    rechte Bürgersteigseite 25 m Regensburger Straße 36 = FISCHER FUSSFIT
  • aus Richtung Regensburg/Maxhütte-H. in Richtung Schwandorf/Teublitz
    die Regensburger Straße in Fahrtrichtung an der Ampel sicher überqueren, 50 m die Hauptstraße zurück, rechts Regensburger Straße 36 = FISCHER FUSSFIT

Haupteingang der Arztpraxen, Frauenarztpraxis 2. Etage (Fahrstuhl vorhanden)

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